Interpersonale Feldwirkung nichtlokaler Art

Die Experimente zur Mentalen Distanzwirkung auf Lebende Systeme (Distant Mental Influence on Living Systems, DMILS) von William G. Braud und Mitarbeitern haben gezeigt, dass Menschen die Fähigkeit besitzen, einen direkten mentalen Einfluss auf verschiedene entfernte biologische Systeme auszuüben, die von allen konventionellen informationellen und energetischen Einflüssen abgeschirmt sind [Braud & Schlitz 1983, 1991; Braud 2003] order.

Untersuchungen von empathisch verbundenen Paaren von Personen durch Jacobo Grynberg-Zylberbaum [1987], Jiri Wackermann et al. [2003, 2004], Jeane Achterberg [2005], und andere Forscher haben interhemisphärische und interpersonelle EEG-Kohärenz und das Auftreten von übertragenen (evozierten) Potentialen in den unstimulierten Partnern nach der Trennung durch einen Faraday-Käfig gezeigt.

Biophotonenmessungen am Internationalen Institut für Biophysik (IIB) in Neuss haben gezeigt, dass nicht nur der menschliche Organismus von einem sehr schwachen, aber hochkohärenten electromagnetischen Feld (“Biophotonenfeld”) im Spektralbereich von 200-800 nm umgeben und durchdrungen ist, sondern dass auch Meditation und Heilung die Kohärenz des menschlichen Biofeldes in hohem Masse verstärken können, wie sie auch die Kohärenz der Gehirnwellen im EEG erhöhen [van Wijk & van Wijk 2004; van Wijk, Ackerman & van Wijk 2005]. Eine Kombination der oben beschriebenen Experimente zur interpersonalen EEG-Kohärenz mit Biophotonenmessungen während verschiedenen Arten von Bewusstseinszuständen, wie sie im Meluna-Forschungslabor von Prof. Roeland van Wijk und Dr. Eduard van Wijk in Amersfoort (Niederlande) durchgeführt wird, könnte auch für uns von Interesse sein.


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